Da fuehrte mein Weg ueber Nacht von Melbourne nach Adelaide um dort mehr ueber meinen erten Job zu erfahren. Es geht auf eine Sheep Station (vergleichbar mit einer Schafzucht in Deutschland) als Station Hand. Mir wurden Bilder gezeigt und erzaehlt was ich alles machen muss. Das ich ins Outback komme, dass war mir klar. Doch was mich da so richtig erwartet wusste ich noch nicht. Am gleichen Abend ging es dann mit dem Greyhound weiter, ueber Port Augusta weiter Richtung Norden. Nach 10 Stunden fahrt hatte ich meine Haltestelle erreicht, oder besser die Abzweigung, denn mehr war es nicht. Dort wurde ich dann abgeholt und auf ging es auf eine dirt Road (nix mehr mit Strassenbelag). 120 km spaeter war ich dann auf der Commonwealth Hill Station angekommen, der groessten Schafzucht der Welt und die so gross ist wie Belgien. Zu Commonwealth Hill gehoert auch die Unterstation Mobella zu der ich dann gleich einen Tag spaeter gefahren wurde. Diese ist noch einmal 80 km weiter nord- westlich von Commonwealth Hill und ca. 100 km von Tarcoola entfernt. Auf der Mobella Station leben 4 Personen: Ben (Manager) mit seine Freundin Mel (Jillaroo) und Ash (Jackeroo) mit seiner Freundin Amy (Koechin). Zusammen mit Ben und Mel leben hier noch 2 Hunde: die Missy und der Larry. Handyempfang gibt es hier nicht, dafuer darf ich 1 Mal pro Woche das Internet von Ben und Mel benutzen, ohne dafuer zu zahlen. Das ist wirklich nett.
Zur Zeit bin ich als einziger Backpacker hier und habe somit mein eigenes kleines Haus. Dieses musste ich dann auch erst mal vom Dreck und den Spinnen befreien, vor allem von Redbacks Spinnen, von denen man nicht gebissen werden moechte. Auf der Mobella Station haben wir keine 24-Stunden-Energie, d.h. Strom aus der Steckdose gibt es nur wenn der Generator laeuft, sonst funktioniert nur das Licht, kein Fernseher, kein Kuehlschrank und auch kein Ventilator. Allerdings haben wir einen Kuehlraum, der immer gekuehlt wird. Somit kann man wenigstens das Wasser fuer den naechsten Tag kalt stellen und Obst und Gemuese frisch halten. Toll ist auch, dass ich hier jeden Tag Essen bekomme. Das Fruehstueck ist manchmal etwas gewoehnungsbeduerftig, da gibt es dann auch schon mal Spaghetti aus der Dose mit Toast. Mittags bekomme ich meist Sandwichs und Abends dann ein warmes Essen. Leider oft Lamm, was jetzt nicht zu meinem Lieblingsfleisch gehoert, aber ab und zu ist es okay. Nur Samstag Abend und Sonntags muss ich mir selbst Essen zubereiten, doch meistens laden mich Mel und Ben zum Essen ein. Echt lieb von den beiden. Da den Ausis selbst mein Spitzname noch zu lang ist und zu kompliziert, haben sie mir gleich einen neuen gegeben; Fran oder Franny. Ich habe mich schon daran gewoehnt.
Meinen Schreibtisch in Hamburg habe ich gegen groesseren Arbeitsplatz eingetauscht (Nord-Sued: ca. 100 km, Ost-West: ca. 80 km). Ich habe auch gleich eine Karte bekommen, ich dachte die ist nur zur Uebersicht da, doch da habe ich mich getaeuscht. Anhand dieser Karte muss ich mich orientieren. So ein Mist, bei meinem Orientierungssinn, der so gegen Null strebt. Denn die ganzen Wassertanks und Paddocks haben zwar auf der Karte Namen, aber keine Schilder in der Realitaet. Somit orientiere ich mich an der Sonne, in welche Richtung wir fahren. Ich denke ich mache Fortschritte.
Am ersten Tag durfte ich auch gleich mal Motorrad fahren, echt nicht lustig in dem rutschigem Sand, da haette ich mir lieber asphaltierte Strassen gewuenscht. Gut, das gibt es hier nicht und ich hatte natuerlich auch gleich einen kleinen Unfall. Das gab eine haesslich Wunde am Bein, zum Glueck hat es nicht geblutet, nur ein bisschen Haut wurde ab geschrammt.
Mittlerweile ist es auch wieder verheilt.
Mel hat mich dann auch mit zum Pelikan Damm mitgenommen, der nur ca. 5 Minuten fahrt vom Homestead ist. Haha, sie ist seid 2 Jahren hier und hat dort noch nie einen Pelikan gesehen und was ist, wir kommen da an und ein Pelikan schwimmt gemuetlich auf dem Wasser. Das war schon witzig.
Das ganze Gebiet faehrt man entweder mit dem Auto (4WD) oder mit dem Motorrad ab, laufen ist eindeutig zu weit. Ich bin immer mit jemanden zusammen unterwegs. Wir pruefen dann die einzelnen Wassertanks, damit die Schaefchen auch genug zu trinken haben und saeubern die Wassertroege. Das Wasser wird mit Hilfe von Windmuehlen oder Pumpjacks (Pumpen) aus der Erde gepumpt. Die Pumpjacks muessen alle paar Tage mit Oel und Diesel gefuellt werden und dann von Hand gestartet werden. Das bedeutet kraetig kurbeln, bis die Pumpe startet. Ich haette ja lieber einfach einen Knopf zum druecken, aber leider Fehlanzeige. Doch auch die Pumpen funktionieren nicht immer und dann muessen wir diese reparieren. Danach sieht man dann auch schon mal aus wie ein kleines Schwein und ist fast vollkommen mit schwarzem Oel bedeckt. Wenn mal nicht genuegend Wasser in einem Tank ist, wir Wasser aus einem anderem Tank in grosse transportable Behaelter abgepumpt und dann wieder in den leeren Tank hineingepumpt

Wir durften auch schon einen Trog bauen. Schoen Loecher in den betonharten Boden buddeln, Zement mischen und das ganze bei 46 Grad. Das ist echt kein Vergnuegen. Doch an die heissen Temperaturen muss man sich hier gewoehnen, teilweise sind hier bis zu 50 Grad, und ich dachte in Deutschlands ist es heiß.
Manchmal haette ich auch gerne ein Woerterbuch Englisch-Australisch, Australisch-Englisch. Ich wurde neulich los geschickt die “fortyfour zu holen“, 44 Schrauben, Naegel oder was? Frag ich lieber nochmal nach, dann hiess es nur “The drum.“ Haehh, was wollen die denn hier mit ner Trommel. Ich war verwirrt. Doch am Ende stellte sich heraus, das eine Tonne (barrel) gemeint war. Die Ausis nennen diese “44“, da dort genau 44 Gallonen reinpassen oder auch “drum“, da diese aussehen wie eine Trommel. Die werden hier benoetigt, um Diesel zu den Pumpen zu transportieren, damit diese auch fleissig Wasser pumpen. Ein Mal woechentlich wird die Station beliefert, vor allem mit frischem Obst und Gemuese und was man sonst noch so alles bestellt hat. Es gibt sogar einen eigenen Station-Store, in dem man alles was es auch im Supermarkt und Drogerie gibt, jedoch ist die Auswahl sehr beschraenkt.
Ben und Mel laden mich ab und zu zum DVD gucken ein oder ich darf mir welche von ihnen ausleihen, sie haben auch nur so ca. 300 Stueck. Hier gibt es naemlich nur einen TV-Sender und auf dem laeuft alle 5 bis 10 Minuten Werbung, das ist echt nervig.
Natuerlich gibt es hier nicht nur Schafe und Spinnen, sondern auch Kaengerus und Emus. Ich habe sogar schon einen Skorpion gesehen, allerdings im Haus. Nein Mommy, den moechte ich nicht behalten und den bringe ich auch nicht mit nach Hause. Ausserdem gibt es hier auch Kamele und Dingos, die hier jedoch nicht so gerne gesehen sind. In South Australia gibt es einen staatlichen Dogfence, damit die Dingos nicht die Schafe reissen. Leider kommen die Kamele, die hier eine Plage sind, aus dem Norden auf der Suche nach Wasser und treten den Zaun einfach nieder. Somit werden Dingos wie auch Kamele erschossen. Das musste ich mir zum Glueck noch nicht anschauen, da ich noch kein lebendes Kamel oder auch keinen lebenden Dingo gesehen habe.
Auf dem riesigen Gebiet gibt es auch etliche Salzseen, der Groesste hat einen Durchmesser von 13 Kilometern. In diesem See werden auch Tests durchgefuehrt, z. Bsp. fuer ein Flugzeug, was in 2 Stunden von Sydney nach London fliegen soll. Waere echt klasse, vielleicht erleben das meine Enkelkinder ja mal irgendwann.
Die Schafe muessen auch mal zu einem anderem Paddock gebracht werden, das nennt sich hier sheep walking, und das sieht so aus; Ein oder zwei Leute fahren Motorrad (abhaengig von der Anzahl der Schafe) und treiben die Schafe zusammen, meist noch mit der Unterstuetzung von Missy oder auch mal Larry (Hunde) und eine Person faehrt den Krankenwagen (also das Auto). Falls ein Schaf nicht mehr kann, wird es auf die Ladeflaeche des Autos geladen. Die Schafe werden dann in die gewuenschte Richtung getrieben und bleiben hoffentlich alle zusammen, was nicht immer der Fall ist. Fuer 20 Kilometer braucht man dann auch schon mal einen ganzen Tag. Es kommt auch darauf an wie heiß es ist. Meistens beginnen wir die das sheep walking schon Morgens um 6 Uhr, denn gegen Mittag ist es meist heiß und die Schaefchen wollen lieber unter den Baeumen den Schatten geniessen, als in der Sonne um herzulaufen. Vor ein paar Tagen durfte, bzw. musste ich dann auch das erste Mal auf dem Motorrad den Schafen folgen, sonst durfte ich immer den Krankenwagen fahren. Ich habe mich nicht sonderlich darauf gefreut, doch es lief viel besser als gedacht und langsam werde ich sicherer auf dem Bike. Bei 48 Grad hiess es viel schwitzen und trinken. Ben, Mel und ich haben uns auf den Motorraedern abgewechselt, so konnte jeder mal die Klimaanlage im Auto geniessen und sich ein bisschen erholen. Zwei Laemmchen konnten irgendwann nicht mehr laufen und durften dann vorne im Auto mitfahren, die waren echt niedlich.
Die Wege oder auch nicht-Wege sind hier schon krass, da war Fraser Island nichts dagegen. Ach und ein platter Reifen gehoert hier schon zum Alltag. Der wird dann gewechselt und wenn wir wieder im Homestead sind geflickt. So Daddy Reifen wechseln und reparieren kann ich jetzt auch. Das ist doch toll.
Neben dem sheep walking gehoert auch sheep drafting zu der Arbeit auf einer sheep station. Dabei werden die Schafe in einen kleineren Paddock getrieben und dann muessen die Schafe in einen schmalen Gang getrieben werden. Dort werden sie dann in noch kleinere Paddocks sortiert. Je nach Geschlecht oder den jeweiligen Ohrmarken. Hoert sich nicht weiter schwer an, doch die Schaefchen gehen nicht freiwillig dorthin wo wir sie haben wollen. Wir muessen sie dahin treiben und die ganze Sache ist auch furchtbar staubig.
Eines Morgens sind auch wieder frueh raus um Schafe in einen anderen Paddock zu bringen. Wir sind gerade an einem Gatter angekommen und da hing ein grosses Roo drin. Ash hat versucht es vom Gatter zu befreien, doch es ging nicht. Er holte dann eine Saege und meinte dann noch “Ich muss ihm jetzt die Beine absaegen, aber keine Sorge er ist schon tot.“ Und das gleich nach dem Fruehstueck. Danke fuer die Vorwarnung, denn ich muss mir das nicht mit angucken. Ich war ja schon froh, dass er ueberhaupt was gesagt hat, denn sonst handelt er einfach nur. Einige Tage zuvor waren wir in einem kleinem Paddock und da ist ein Roo herumgehuept und was macht der Idiot erschlaegt das arme Tier einfach mit der Schaufel. Es war nicht verletzt, also war es echt nicht noetig. Ich konnte gar nicht so schnell reagieren wie er das Tier erschlagen hatte. Auf meine Frage warum er es gemacht hat, sagte er nur “Er mag keine Kaengurus und die erschweren ihm nur die Arbeit“. Wir haetten es auch einfach aus dem Paddock lassen koennen, doch darauf habe ich keine Antwort bekommen und ich musste mit den Traenen kaempfen.
Leider funktionieren die Windmuehlen auch nicht immer und dann muessen diese repariert werden. Das bedeutet rauf klettern und helfen. Aber nicht das ihr denkt wir benutzen hier irgendwelche Sicherheitsseile. Fehlanzeige, es heisst immer gut festhalten und hoffen das alles haelt. Neulich mussten wir ein sogenanntes bore-pulling durchfuerhren, da Gummiteile am Ende der Bohrung kaputt waren und ausgewechselt werden mussten. Im einzelnen heisst das, alle 7 x 6 Meter Rohre aus dem Bohreloch ziehen, Gummiteile ausgewechseln und dann alles wieder zurueck. Ich durfte auf der Windmuehle stehen und die Roehre vom Hacken nehmen und auch wieder an den Hacken haengen. Das ganze Vorhaben hat 3 Stunden in Anspruch genommen.
Ab und zu muss ich auch schon mal alleine irgendwo hin fahren und toi toi toi, ich habe mich noch nicht verfahren, aber was nicht ist kann ja noch werden. Ich werde sehen wie es die naechsten Wochen so laeuft.
Hier erlebt man schon was. Wir sind wieder raus gefahren um Tanks zu pruefen, da ist uns ein Schwarm Galahe (huebsche Voegel mit pinkem Bauch) vors Auto geflogen und einer brauchte wohl eine Mitfahrgelegenheit. Ben und ich dachten der Vogel ist tot, doch dann haben wir gebremst und der Galah ist mit lautem Geschrei davon geflogen. Wir konnten es echt nicht glauben. Das ist mal eine schoene Story, doch es gibt auch nicht so schoene. Leider versuchen die Galahe aus den Tanks zu trinken, nicht selten fallen sie hinein und ertrinken. Wenn wir noch lebende Voegel in den Tanks sehen fischen wir diese heraus, auch wenn die meistens was dagegen haben und uns das wenig Danken.
Bei diesen heissen Temperaturen wuerde man sich auf eine kalte Dusche freuen, doch das gibt es hier leider nicht. Da wir hier Wassertanks haben, die den ganzen Tag der Sonne ausgesetzt sind, kommt aus dem kalten Wasserhahn leider auch nur warmes oder heisses Wasser raus. Na ja besser als gar keine Dusche und mit dem warmen Wasser bekommt man wenigstens den ganzen Dreck wieder ab.
Muellentsorgung ist hier auch ein bisschen anderes, kein Muellauto faehrt hier raus. Hier wird der groesste Teil des Muells einfach verbrannt, die Ueberreste und der restliche Muell wir dann zur “Muellhalde“ gebracht. Mhh, die “Muellhalde“ ist ein grosses Loch wo alles hineingeschuettet wird und wenn es irgendwann mal voll ist wird es zu gemacht und ein neues Loch ausgehoben. Doch es gibt auch einen Lagerplatz fuer Schrott und alles Moegliche, was man noch gebrauchen koennte. Ist vergleichbar mit der Garage meines Dad's, nur ein bisschen groesser, immer wenn man was braucht und sucht findet man es nicht.
Zu den unangenehmen Aufgaben zaehlt hier tote Schafe oder aus Kaenguru mit dem Auto von den Wassertroegen wegzuschleppen. Ein Seil wird um die Beine des toten Tieres gebunden und das anderes Ende an die Anhaengerkupplung gewickelt, dann wir es zu einem Baum gebracht und da darf es dann verrotten. Leider muss es gemacht werden, damit Voegel nicht einzelne Ueberreste in der Wassertroegen vergessen, wenn sie etwas trinken. Gut, ich wurde dann auch mal gefragt ob ich nicht ein totes Schaf und 2 tote Roos wegschleppen kann. Ich habe erst mal zugestimmt, doch leider musst ich schnell erkennen, dass das definitiv mal nicht mein Fall ist. Es ist je nicht nur der widerliche Gestank sondern ich soll auch noch was totes anfassen. Das Schaf habe ich noch weggebracht, doch ich hatte das Gefuehl ich muss mich jeden Moment uebergeben und habe nach langem ueberlegen beschlossen die Roos nicht anzufassen. Ich habe dann auch Ben erzaehlt, das ich das nicht machen kann, seid dem muss ich mir ab und zu mal nen Spruch gefallen lassen. Vor allem als wir neulich an einen Wassertrog gekommen sind und da so ca. 70 tote Kaengurus lagen, der Trog war leider aus, da keine Schafe im Paddock waren.. Da wurde ich gleich gefragt ob ich die Roos denn nicht wegbringen wollte. Haha wie lustig. Ich sag euch, der Gestank war kaum zum aushalten. Ich bin dafuer das tote Tiere nach Blumen riechen, wenigstens nach vergammelten Blumen, alles ist besser als der Gestank. Da es gerade sau heiß ist und hier der heisseste Sommer seid 10 Jahren ist, sterben die Kaengurus leider am Laufendem Band. Ich dachte ja immer das Roos diese Temperaturen abkoennen, doch auf Dauer koennen die Tierchen mit den hohen Temperaturen nicht umgehen.
Mel und ich haben dann beschlossen auch im Pelikandamm baden zu gehen. Wir haben die Hunde ins Auto geladen, ein paar Bierchen und Handtuecher mitgenommen. Zu unserer Ueberraschung war das Wasser sogar kalt, es war einfach nur herrlich. Hatte etwas von einem grossem swimmingpool, auch wenn das Wasser nicht ganz so sauber war, doch allein die Abkuelung hat uns gereicht und die Hundis haben es auch genossen. Ab und zu kommt auch mal ein Kaenguru vorbei um einen Drink zu nehmen. Es ist schon schoen hier, doch fuer immer moecht ich hier nicht leben. Einfach zu wenig Zivilisation.
Nach 4 Wochen Hitze sollen wir in den naechsten Tagen eine Abkuehlung bekommen. Wie ihr ja sicher alle mitbekommen habt, hat Zyklon “Yasi“ Quensland ganz schlimm getroffen. Es ist der Schlimmste Zyklon den Australien je erlebt hat, Kategorie 5 und mit Windgeschwindigkeiten bis zu 290 km/h. Kaum zu glauben. Wir koennten hier auch was davon abbekommen, allerdings abgeschwaecht. Laut dem Wetterbericht sollten wir 100 mm Regen bekommen. Ich hoffe wir bekommen es nicht, denn dann ist hier Land unter. Hier gab es schon mal 40 mm Regen und das Wasser stand an einigen Stellen bis zur Motorhaube der Jeeps. Darauf kann ich dann auch verzichten.
Gut heute morgen bin ich aufgewacht und die Abkuehlung ist da. Heute Nacht musste man mal nicht schwitzen, doch nun sind nur 18 Grad und ich friere. Ein Temperatursturz von 30 Grad ist dann doch etwas krass. Na ich hoffe, dass es in den naechsten Tagen wieder etwas waermer wird, muessen auch keine 40 Grad sein.
Hab euch lieb und denk an euch!!!